Spielregeln

Unsere Lesebühne ist keine Einbahnstraße für sendungsbewusste Kreative und kein Beliebtheitswettbewerb, sondern ein Ort der Auseinandersetzung, der Denkanstöße in alle Richtungen, der Diskussionskultur und auch eine Werkstatt. Damit das gut klappt, haben wir ein paar Regeln aufgestellt:

  • Jeder darf eigene Texte vortragen, jeder darf sich jeweils anschließend dazu äußern.
  • Die Regeln werden zum Beginn jedes Lesebühnenabends vom Gastgeber vorgestellt!
  • Die maximale Lesezeit liegt für jede/n Autor/in bei 15 Minuten. Deshalb steht eine hübsche Sanduhr auf dem Lesetisch.
  • Wer liest, stellt sich auch der anschließenden Diskussion.
  • Niemand wird für seinen Text oder Vortrag runtergemacht. Die Zuhörer, die etwas sagen möchten, sollen ehrlich ihre Meinung äußern, aber fair und respektvoll.
  • pro Abend maximal 8 Lesende: Lesewillige melden sich vor Beginn beim Moderator (Auswärtige können sich auch vorab per e-mail anmelden). Sind es mehr als acht, entscheidet das Los – ausgenommen natürlich der Themenbeauftragte. Wer dann an diesem Abend nicht zum Zuge kommt, kann sich für den nächsten Termin vormerken lassen.

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