Spielregeln

Unsere Lesebühne ist keine Einbahnstraße für sendungsbewusste Kreative und kein Beliebtheitswettbewerb, sondern ein Ort der Auseinandersetzung, der Denkanstöße in alle Richtungen, der Diskussionskultur und auch eine Werkstatt. Damit das gut klappt, haben wir ein paar Regeln aufgestellt:

  • Jeder darf eigene Texte vortragen, jeder darf sich jeweils anschließend dazu äußern.
  • Die Regeln werden zum Beginn jedes Lesebühnenabends vom Gastgeber vorgestellt!
  • Die maximale Lesezeit liegt für jede/n Autor/in bei 15 Minuten. Deshalb steht eine hübsche Sanduhr auf dem Lesetisch.
  • Wer liest, stellt sich auch der anschließenden Diskussion.
  • Niemand wird für seinen Text oder Vortrag runtergemacht. Die Zuhörer, die etwas sagen möchten, sollen ehrlich ihre Meinung äußern, aber fair und respektvoll.
  • pro Abend maximal 8 Lesende: Lesewillige melden sich vor Beginn beim Moderator. Sind es insgesamt mehr als acht, entscheidet das Los.
  • Ausnahmen bei der Losregelung:
    – natürlich die/der Themenbeauftragte.
    – Auswärtige, die sich per e-mail vorher angekündigt haben.
    – ggf. SNN-Teamer mit dringenden Texten
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Ein Kommentar zu “Spielregeln

  1. Juhu, ihr Lieben, komme gerne morgen nach Berlin. Verkaufe meine Kinder an die Nachbarn, für Stunden, nur für Stunden und freue mich auf die Lesebühne. Vielleicht klappt es ja mit dem Lesen-dürfen. Alles Liebe
    Jana Franke

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