Geranium infini – von Petra Lohan

Geranium infini

von Petra Lohan, Beauftragte im November 2014 zum Thema „Storchschnabelgewächs“

Hedwig saß auf dem Balkon und betrachtete zufrieden die mit Geranien üppig bepflanzten Balkonkästen; die langen Zweige hingen schon fast zu den Nachbarn hinunter und sorgten auch dort für einen roten Blütenteppich.
Schon im Frühsommer hatte sie sie bepflanzt und nun genoss sie das Resultat ihrer gewissenhaften Pflege.
Jeden Tag fegte sie den Boden und wischte den kleinen Tisch, an dem sie nachmittags ab 15:00 Uhr zu sitzen und ihren Kaffee zu trinken pflegte. Nebenbei löste sie das ein-oder andere Kreuzworträtsel.
Alles war perfekt.
Sie hatte sich ein Paradies erschaffen, das es ihr ermöglichte, das Haus nicht verlassen zu müssen, um ein Gefühl von Ferien und Freizeit zu haben.
Am Vormittag ging sie in den Supermarkt, in dem sie als Kassiererin arbeitete, den Nachmittag verbrachte sie auf dem Balkon.
Sie lebte alleine. Kinder hatte sie nicht, was es ihr ermöglichte, alles so zu gestalten wie sie es für richtig hielt.
Es war auch nicht so, dass sie ihr wirklich fehlten.
Die Kinder.
Sie war sogar froh, dass dieser Kelch an ihr vorüber gegangen war. Wenn sie sich die vielen Mütter besah, die mit ihren Kinderwägen durch die Straßen schoben, da kam ihr sogar ein wenig Widerwillen hoch – fast ekelte sie es vor der Vorstellung; ständig das Geschrei um die Ohren, stinkende Windeln, alles klebt – wie gut sie es doch dagegen hatte.
Nachmittags konnte sie fast immer ein paar Stunden draußen sitzen; wenn es regnete kurbelte sie das Sonnendach herunter, im Winter saß sie dick eingewickelt in ihrem Pelz – den hatte ihr vor dreißig Jahren einmal ein Verehrer geschenkt; wie gut, dass sie noch einmal Land gewonnen hatte und ihn los geworden war.
Nein, so war es wirklich am besten.
Niemand störte.
Genüsslich streckte sie ihre Fußzehen mit den rot lackierten Nägeln in die Sonne und lehnte sich vorsichtig zurück, so dass die kunstvoll eingedrehte und nach oben gesteckte Frisur nicht verrutschen konnte. Die sorgfältig zinnober nachgezogenen Lippen kräuselten sich und deuteten einen Kußmund an, während die dick getuschten Wimpern die Augenlider schwer nach unten zogen.
Feierabend.
Zwei schwarze Rinnsale hatten sich vorsichtig und unbemerkt aus ihren Augwinkeln auf den Weg gemacht, ronnen über die Backenknochen über den Unterkiefer ins Dekolletee.
Aber das nahm sie nicht wahr.
Sie lächelte. Sie wartete bis zum Abend;
dann würde sie das Abendbrot zubereiten, der Gewohnheit gemäß würde sie zwei Teller auf den Wohnzimmertisch stellen, belegte Brote herrichten, den Fernseher einschalten.
Zwei der Brote aß sie selbst, die anderen legte sie auf den zweiten Teller und stellte sie zu den Blumenkästen.
„Für die Katzen“, dachte sie bei sich, „oder für die Krähen“, jedenfalls waren am nächsten Morgen die Brote in aller Regel verschwunden.

Gerade hatte sie das zweite Brot aufgegessen. Die Nachrichten waren vorbei und der Spielfilm hatte angefangen.
Ein Krankenhaus in der Beschaulichkeit der bayrischen Alpen war zu sehen, dann, in Großaufnahme, das verzweifelt verzerrte Gesicht der Protagonistin. Ein Herr in weißem Kittel legte tröstend den Arm um sie – bestimmt der Chefarzt.
Hedwig seufzte auf.
Sie wusste, dass noch mehr als eine Stunde Spielfilmzeit vor ihr lag und das happy end eigentlich schon von Beginn an sicher war.
Dennoch verfolgte sie gebannt den weiteren Verlauf des Films.

Und da: plötzlich bemerkte sie vom Balkon her eine Bewegung.
Dann ein seltsames Geräusch, ein Kratzen, ein Klappern…? So genau ließ sich das nicht fest machen. Ein kräftiger Luftzug, der sich vom Spalt der Balkontür durchs Wohnzimmer drückte und für einen kurzen Moment ihren Rock anhob.
Sie saß wie fest gewurzelt und wagte sich nicht zu rühren.
Angstschweiß perlte ihr von der Stirn und ihr stockte der Atem.
Ganz deutlich hatte sie die Anwesenheit eines anderen Wesens gespürt – doch eine Katze konnte es nicht gewesen sein. Auch keine Krähe. Es war größer. Viel größer.
Sie fühlte sich bedroht.
Jemand war auf ihrem Balkon gewesen – vielleicht war die Person noch immer dort?
Sie sah aber lieber nicht nach sondern ließ mit geschlossenen Augen schnell die Jalousie herunter, begab sich ins Schlafzimmer, schloss die Zimmertür ab, legte sich ins Bett und zog die Bettdecke über den Kopf. Ihr schauderte.
Sie lag noch lange wach und horchte, ob sich noch weitere Geräusche hören ließen.
Doch es blieb still. Es war schon lange nach Mitternacht, als sie in einen unruhigen Schlaf fiel; im Traum erschienen ihr frühere Geliebte, fordernd, mit hämischem Grinsen im Gesicht.
Fast war sie froh, als endlich um sechs Uhr der Wecker klingelte und sie von der Nacht erlöste.

Wieder ein neuer Tag.
Sie stand auf, wusch sich und zog sich an, den Balkon beachtete sie nicht und das Frühstück nahm sie beim Bäcker um die Ecke ein.
Als sie dann im Supermarkt an ihrer Kasse saß, verblassten die Ereignisse der Nacht.
Zügig fertigte sie die Kundschaft ab; sie machte sogar noch Überstunden.
Auf dem Heimweg dann genehmigte sie sich ausnahmsweise einen Eiscafe in der kleinen Eisdiele, die sich gegenüber dem Bäcker um die Ecke befand.
Von hier konnte sie ihren Balkon sehen. Vorsichtig schielte sie hinauf, konnte aber, außer dass die Rollos noch immer herunter gelassen waren, nichts außergewöhnliches entdecken.
Sie entschloss sich dann doch – zwei Stunden später als sonst, die Treppe zu ihrer Wohnung hinaufzusteigen und ihren Feierabend zu beginnen.
Wie immer frisierte sie sich, legte Make Up auf, schminkte sich die Augen und zog die Lippen nach.
An diesem Tag schlüpfte sie in ihr leichtestes Sommerkleid, das mit den Spaghettiträgern und dem tiefen Ausschnitt. Es ließ viel Haut frei und sie würde sich noch ein paar Stunden sonnenbaden können.
Nachdem sie sich zurecht gemacht hatte, zog sie die Rolläden nach oben und besah sich vorsichtig ihre Geranien.
Zunächst fiel ihr nichts auf – die Brote waren wie üblich verschwunden. Aber da, der eine Blumenkasten rechts außen, der sah so durcheinander gebracht aus.
Aber das konnte auch der Wind gewesen sein.
Sie verscheuchte ihre zweifelnden Gedanken und setzte sich mit neuen Kreuzworträtseln und einer Tasse Kaffee an den Tisch. An diesem Tag empfand sie das Kindergeschrei als besonders anstrengend.
Endlich, als ihr Körper sich aufgeheizt hatte und ihre Gedanken träge geworden waren, war es ihr auch möglich, an nichts beunruhigendes mehr zu denken, und so, wie jeden Abend die Brote zu schmieren und den Tisch zu decken.
Genau wie am Vortag schaltete sie den Fernseher ein, und noch bevor die Tagesschau zu Ende war, und das Abendprogramm begann, hatte sie zwei der Brote gegessen und stellte die übrigen ins Freie.
Die Erinnerung an die vorige Nacht war verblasst;
zuerst sah sie sich einen Krimi an, dann eine Liebesgeschichte, dann noch einen Krimi, dann, als sie schon fast auf dem Sofa eingeschlafen war, schrak sie auf:
ein kühler Luftzug, deutlicher und heftiger als am Vorabend, war durchs Wohnzimmer gedrungen, hatte die Vorhänge bewegt, ein Weinglas war umgefallen und ihr Kleid war nun völlig nach oben gerutscht, so dass die rosane Spitze ihres Höschens sichtbar war.
Schnell sprang sie auf, schloss die Balkontür und ließ die Jalousien herunter.
Zitternd vor Schreck und vor Neugierde gespannt, ließ sie sich in den schwarzen Ledersessel fallen.
So verharrte sie – vielleicht geschah ja doch noch etwas besonderes?
Sie brauchte sich nicht zu schämen; die Wohnung war in tadellosem Zustand – war aufgeräumt und sauber, sie selbst gepflegt und zurecht gemacht, so dass tatsächlich jederzeit jemand vorbei kommen könnte.
Als aber nach einer bangen Stunde des Wartens immer noch niemand auf einen Besuch vorbeikam und sich auch kein Einbrecher zeigte, beschloss sie, doch lieber ins Bett zu gehen, denn morgen war ein ganz normaler Arbeitstag, und da war es gut, ausgeschlafen zu sein.

Den ganz normalen Arbeitstag absolvierte sie so wie immer.
Auch bot sich ihr das übliche Bild:
Morgens an der Kasse:
Mütter mit Kinderwägen, die Einkäufe besorgten, es eilig hatten und gestresst waren, später Schulkinder mit Schulranzen auf dem Rücken. Die Kinderwägen schienen ihr mehr als sonst; aber das konnte täuschen.
Auf dem Heimweg war ihr eine Nachbarin aufgefallen:
auch sie neuerdings mit Kinderwagen; aber sie blieb nicht wie sonst auf einen kurzen Tratsch stehen, sondern huschte mit gesenktem Blick an ihr vorbei. Hedwig sah ihr noch lange nach; diese Begegnung beunruhigte sie. Seit wann hatte Frau Sonntag denn ein Baby?
Hatte sie sie so lange nicht gesehen? Oder handelte es sich um ihr Enkelkind?
Na ja. Man konnte nie wissen, aber seltsam war es doch.
Wie fremd kam sie ihr auf einmal vor; aber eigentlich ging es sie ja nichts an.
Um sich abzulenken betrat sie den Dessou-Laden, der sich in der selben Straße drei Kreuzungen weiter befand. Dort kam sie so selten vorbei, weil der Bäcker und der Supermarkt in der anderen Richtung lagen.
Diesmal wollte sie einen Blick in die Auslage riskieren…
Ein wenig gewagt fand sie die ausgestellten Stücke ja schon – aber auch sehr extravagant. Und auch schön. Gut verarbeitet und aus besonderen Materialien.
Billig war dieser Laden nicht. Aber schließlich gönnte sie sich ja sonst nichts.
Ein paar Sekunden später fand sie sich im Laden mit der Inhaberin in ein Gespräch verwickelt.
Wie selbstverständlich probierte sie drei Stücke an und entschied sich dann, nachdem sie sich etliche Male vor dem Spiegel gedreht und gewendet hatte, für einen Einteiler, der verdeckte, was sie niemandem zeigen wollte und zeigte, wovon sie üppig besaß.
Sehr zufrieden mit ihrer Wahl zahlte sie und begab sich nach Hause, wo sie sich nun, bewusster noch und sorgfältiger als sonst, für ihren Feierabend zurecht machte.
So saß sie kurz darauf auf ihrem Balkon, keck spitzte eine Rüsche des neu erstandenen Miederstücks unter ihrem Kleid hervor;
wenn sie es sich genau überlegte, war sie doch viel zu schade, um nicht gesehen zu werden. Dennoch:
Es war so unglaublich angenehm, alleine hier zu liegen und sich nur in Gedanken ein erotisches Stelldichein zu geben.
Auch an diesem Nachmittag war alles wie sonst.Später erst bemerkte sie, dass die Geranien, noch mehr als an den anderen Tagen, in Unordnung gebracht worden waren, aber es war ihr egal.
Fast willenlos lag sie in der Sonne und erwartete in banger Ungeduld den Abend und die Nacht.
Heute würde sie die Tür zum Balkon weit geöffnet lassen.
Nachdem sie das Abendbrot gegessen und den zweiten, noch vollen Teller nach draußen gestellt hatte, schaltete sie den Fernseher an und wartete.
Dann, lange nach Mitternacht, als noch immer kein Wind im Wohnzimmer zu spüren war, machte sie sich doch enttäuscht fertig fürs Bett, drehte ordentlich die Lockenwickler ins Haar legte ein Haarnetz darüber, zog das Sommerkleid und den neuen Einteiler aus, streifte das geblümte Nachthemd über und schminkte sich ab….
ab jetzt mochte sie sich lieber nicht in den Spiegel schauen.

Und – als sie gerade mit allem fertig war, da klopfte es an ihre Türe.
Zuerst meinte sie, sich verhört zu haben und schenkte dem keine Beachtung.
Doch es klopfte noch einmal, lauter und vernehmlicher, so dass es schlecht zu überhören war.
Da ging sie nach vorn und sah durch den Spion;
doch es ließ sich nichts erkennen, da das Treppenhaus nicht erleuchtet war.
Als es aber das dritte Mal klopfte – nein, es polterte, dass die Wände erzitterten und Hedwig Angst bekam, der unbekannte Besucher könne die Türe eintreten, da gab sie nach.
Und als sie erst zur Hälfte geöffnet hatte, und sie noch versuchte, etwas zu erkennen, da hielt ihr ein Herr in einem schwarz-weißen Anzug ein Bündel entgegen, das sich bewegte und aufdringliche Laute von sich gab.
Sie nahm es an, denn eine andere Möglichkeit schien es nicht zu geben.
Reglos stand sie vor dem Fremden, der sich zu verbeugen schien, und ein klapperndes krächzendes Geräusch ertönen ließ.
Sie glaubte schemenhaft eine rote Krawatte und rote hochgeschlossene Stiefel zu erkennen, und sie wollte ihn gerne herein bitten.
Da war er aber schon verschwunden.
Sie stand vor der schweigsamen Schwärze des Treppenhauses, ein in weiße Tücher gewickeltes etwas in den Armen, das sie einiges erahnen ließ, jedoch keine Antwort bereit hielt.

Und eine ganze Weile noch stand sie benommen und nahm das erste Mal wahr, dass sich da in ihren Armen etwas regte, und sie drückte es fester an sich, damit es sicher lag und nicht herunterfallen konnte.
Warum nur war der Herr nicht mit hinein gekommen? Sie hätten doch gemeinsam im Wohnzimmer sitzen und einen Wein trinken können.
Ja, es hätte nett sein können…
Und war er ihr nicht eine Erklärung schuldig, der Unbekannte? So saß sie nun alleine mit diesem Bündel auf dem Sofa. Eine halbe Stunde war nun bestimmt schon vergangen;
Es war ein sehr kleines Kind, was sie da hatte. Ein Baby also.Und es schien noch ganz frisch und hatte noch Blutspuren im Gesicht.
Das seltsame Verhalten der Nachbarin kam ihr in den Sinn, wie sie sich fast vor ihr versteckt hatte, ihrem Blick ausgewichen war.
„…ach so…“, das war zunächst alles, was ihr dazu einfiel.
Die energischen Laute, die von dem Baby ausgingen, schwollen nun an, gingen ihr durch Mark und Bein und holten sie in eine Realität zurück, die fortan nicht mehr viel Zeit für Nachmittage auf dem Balkon übrig lassen und auch sonst ihr gesamtes Leben gründlich auf den Kopf stellen würde.
Das Gesichtchen des Kindes war nun dunkelrot und verzerrt, der kleine Körper angespannt und es schrie. Und schrie. Und es schrie so lange, bis es nicht mehr konnte und erschöpft einschlief. Und Hedwig, die am liebsten auch ganz laut geschrien hätte, war auch dabei einzuschlafen und spürte noch das Baby ganz nah an ihrer Brust.
Und es fühlte sich wohliger an und mehr zu zweit.
Am späteren Vormittag wurde sie vom penetranten Klingelgeräusch ihres Telefons geweckt; es war der Supermarkt, der sich wunderte, wo sie denn so lange bliebe und das sei ja noch nie vorgekommen…
„Nein, das ist wirklich noch nie vorgekommen…“, gab sie zurück und legte auf.

Um Himmels Willen! Sie konnte doch nicht einfach ein Kind haben!!!
Sie versuchte die Panik, die in ihr hochkam zur Seite zu schieben, aber es gelang ihr nicht.
Da regte es sich schon wieder in ihrem Arm und es gab zarte Geräusche von sich.
Ob sie es wagen konnte, das Baby alleine zu lassen, während sie das Notwendigste besorgte?
Diesen Gedanken verwarf sie schnell, stattdessen wickelte sie das Baby in eine Decke und ging mit ihm zur Nachbarin; jener Frau, die sie zuvor mit einem Kinderwagen überrascht hatte.
„Könnten Sie wohl kurz darauf aufpassen?“, fragte sie sie so beiläufig als möglich, nachdem ihr geöffnet worden war.
„Ja, selbstverständlich, meine Liebe.“
Frau Sonntag zog Hedwig tiefer in die Wohnung hinein und drückte sie auf einen Stuhl. Mit einem verschwörerischen Blick sah sie ihr in die Augen und flüsterte:
„Sie sehen doch, was hier vor sich geht: da haben wir uns über die Jahrzehnte unsere Freiheit bewahrt, keinen Mann reingelassen, unser Leben geführt, uns von Küche, Kind und Kegel ferngehalten!
Und jetzt… selbst die Hannelore von unten habe ich vor kurzem mit Kinderwagen gesehen, und die ist schon 60!
Na Kindchen, es hilft alles nichts, wir müssen da durch!
Da drüben: Sehen Sie, auf dem Kirchturm! Da haben sie ihr Nest gebaut und ziehen den eigenen Nachwuchs groß.
Uns bringen sie diese Bündel – sie werden schon sehen: es wird Ihnen ans Herz wachsen das Balg, Sie werden es nicht mehr loswerden wollen, Sie werden aber auch keine ruhigen Nächte mehr haben und keinen ruhigen Feierabend .Ihren Job im Supermarkt können Sie vorerst vergessen!
So. Nun müssen sie wohl ein paar Kleinigkeiten besorgen!“
Es klang so bestimmt, dass Hedwig keine Frage mehr zu stellen wagte.

Auf dem Kirchendach vor dem Fenster der Nachbarin war eine Storchenfamilie zu sehen. Hungrig streckten die Jungen ihren Eltern ihre weit geöffneten Schnäbel entgegen, die diese emsig zu füllen versuchten.
„Ts“, dachte Hedwig, „ist ihm wohl zu viel geworden.“
Und sie machte sich auf den Weg, um die notwendigen Kleinigkeiten zu besorgen…

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